Erziehungs- und Förderkonzept:

Das Förderkonzept der „SAFE“ teilt sich in folgende Bereiche auf:
Leistungsbereich:
Die Leistungsfähigkeit, sowie der Förderbedarf der Schüler wird nach förderdiagnostischen Gesichtspunkten eruiert. Der Unterricht wird auf den individuellen Förderbedarf der Schüler abgestimmt; dabei sind Differenzierung und Individualisierung unter Einbezug der räumlichen Infrastruktur (Gestaltung der Klassenzimmer nach dem „Würzburger Modell“) und zeitgemäße Unterrichtsformen durchgängiges Unterrichtsprinzip. Darüber hinaus stützt die Heilpädagogische Förderlehrerin die Lernfortschritte durch individualisierte Trainings. Fähigkeiten, Bedürfnisse und Fortschritte werden in Förderplänen festgelegt, regelmäßig reflektiert und aktualisiert.
Verhalten:
Die verhaltensmodifikatorische Arbeit mit den Schülern gliedert sich in drei Bereiche:
1. Die Klasse erarbeitet Klassenregeln, welche für jeden Schüler verbindlich sind.
2. Mehrdimensionale Verstärkersysteme bieten die Möglichkeit der schnellen Reaktion auf erwünschtes bzw. unerwünschtes Verhalten.
3. In Anlehnung an den „Entwicklungspädagogischen Lernziel-Diagnose-Bogen (ElDiB)“ entwickeln die Schüler mit dem Team ein persönliches Erziehungsziel. Das Erreichen dieses Ziels wird den Schülern während des Tages permanent zurückgemeldet und gewürdigt.
Elternarbeit und Kooperation mit allen an der Erziehung beteiligten Personen:
Die Elternarbeit ist nach systemischen Gesichtspunkten ausgerichtet und von einer respektierenden und wertschätzenden Grundhaltung geprägt. Neben engmaschigen Kontakten bietet die „SAFE“ auch Unterstützung bei Erziehungsfragen und ist als Ansprechpartner stets präsent. Eigene Aktivitäten mit den Erziehungsberechtigten (wie z.B. Elternsport, Ausflüge, Feiern, aber auch Beratung und Hausbesuche) werden angeboten und werden aufgebaut.

Darüber hinaus ist eine regelmäßige Kooperation mit allen an der Erziehung der Schüler beteiligten Personen unverzichtbares Element. Besonders findet ein immanenter Austausch mit dem Amt für Jugend und Familie statt.

Allgemeines zu „SAFE“
Zielgruppe
Erziehungs- und Förderkonzept
So sieht ein Tag in der „SAFE“ aus
Wie kommen die Schüler in die „SAFE“
Informationsflyer der „SAFE“